Bewertungskriterien

 

1. Durchdachter Einsatz innovativer und digitaler Medien in der Lernumgebung

  • Schaffung von Lernerlebnissen durch innovative, technologiegestützte und zukunftsweisende Konzepte.
  • Nutzung innovativer Lernumgebungen.
  • Originalität des Konzeptes, d.h. eigene Entwicklung von Produkten/ Anwendungen/Konzepten mit deutlich erkennbarem Eigenanteil in der Umsetzung.
  • Einsatz neuartiger technologiegestützter pädagogischer Methoden.

 

2. Einbindung in Organisation, Unternehmen und Bildungsträger

  • Einbindung in ein mögliches Gesamtkonzept (didaktisch, organisatorisch, Berücksichtigung ev. Stakeholder)
  • Integration der Konzepte und Produkte/Prototypen in Schulen, Hochschulen oder in den bildungsnahen Kontext.
  • Beispielhafte Verknüpfung von technologiegestütztem Lernen bzw. neue Wege für die Verschmelzung von Arbeit und Lernen (Corporate Digital Learning).
  • Beitrag zur Lernkultur.

 

3. Berücksichtigung mediendidaktischer Aspekte

  • Kompetenzfördernd und lernzielorientiert.
  • Sinnvolle Passung zwischen fachlichem Lernen, Lernen mit/über Medien und überfachlichem Kompetenzerwerb.
  • Förderung informeller Lernprozesse.
  • Einbindung kollaborativer Lernformen, Bildung von Lerngruppen/ Communities.
  • Einbindung und Förderung einer aktiven Rolle des Lernenden.
  • Leichte Übertragbarkeit in die Alltagssituation.

 

4. Ansprache und Handhabung

  • Zielgruppengerechte Ansprache.
  • Einbindung und Motivation der Nutzer, z.B. durch einfach zu handhabende und selbsterklärende Techniken und Tools.

 

5. Transferpotenzial

  • Gelungene Konzepte und Lösungen für die Mehrfachverwertung von Inhalten. In Schulen, Hochschulen und anderen Bildungsträgern bspw. durch Angebote in der Lehrerfortbildung des Landes in Absprache mit den Landesinstituten.