Können Startups das Schulwesen revolutionieren?

Unter dem Motto „Mit digitaler Bildung zum Erfolg“ werden beim diesjährigen Europäischen Förderpreis Next Generation die besten Startups und Projektinitiativen für das digitale Klassenzimmer 4.0 gesucht. „Die Pandemie hat als Brennglas gedient“, sagt Bernhard Reeder, Vorstandsvorsitzender des Europäischen Kulturforums. „Es bedarf vieler guter Ideen, um digitale Medien noch mehr in den Unterricht einzubinden.“

Schirmherrin für den Förderpreis ist auch in diesem Jahr Model und Schauspielerin Barbara Meier: „Beruflicher Erfolg, insbesondere im Bereich Medien, wird oft hauptsächlich Eigenschaften wie Charisma oder gutem Aussehen zugeschrieben. Fast immer steckt ein hohes Maß an Selbstdisziplin und die Bereitschaft zum
lebenslangen Lernen dahinter“, ist sich Barbara Meier sicher.

Die Jury des diesjährigen Förderpreises setzt sich aus den Bereichen Informatik, Wirtschaft und Bildung zusammen. Stefanie Kreusel, Konzernbeauftragte für
Digitale Bildung und Schule bei der Deutschen Telekom AG, unterstützt das Auswahlverfahren. Die Telekom sieht die Digitalisierung des deutschen Bildungssystems als Bestandteil ihrer gesellschaftlichen Verantwortung an. Jury-Mitglied Professor Alexander Lasch, Germanistikprofessor an der Technischen Universität Dresden und Germanistik-YouTuber mit über 3.000 Abonnenten, erklärte schon lange vor Corona die Geschichte des Altdeutschen online. Außerdem bringen sie ihre Expertise mit ein: Oberstudiendirektorin Sandra Gockel ist Leiterin des Ehrenfried-Walther-von-Tschirnhaus-Gymnasiums in Dresden, das sich durch eine herausragende IT-Infrastruktur auszeichnet. Matthias Hundt, Gründer der Sachsen Digital Consulting, hat sich mit seinem Unternehmen speziell auf die Umsetzung des DigitalPakts Schule spezialisiert.

Klemens Hallmann, Gründer und Alleineigentümer der HALLMANN HOLDING präsentiert als Hauptpartner den Europäischen Kulturpreis bereits seit 2019. Für ihn ist es seit jeher ein großes Anliegen, sich für den Nachwuchs und die nächste Generation zu engagieren und in Bildung, Ausbildung und Qualität der Arbeit zu investieren.

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